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Jeder Fünfte war dabei

  • Bilanz des Fests am Fasanenhof: 1.500 Gäste
  • Viele Vereine waren aktiv dabei

Zeit für eine Bestandsaufnahme. Zum ersten Mal seit über 20 Jahren feierte der Fasanenhof 2013 ein großes Stadtteilfest, organisiert und durchgeführt von Freiwilligen und Vereinsmitgliedern aus dem Stadtteil. Über 1.500 Menschen kamen, was etwa einem Fünftel aller Fasanenhofer entspricht. Mehr als ein Dutzend Punkte bot das Fasanenhofer Programm, welches viele Vereine und Institutionen des Stadtteils involvierte. „Ein gewaltiger Erfolg“, sagte Ortsvorsteher Peter Carqueville (SPD), der zugleich  Leiter des Festkomitees war. „Und das auch, weil wir bewußt nachhaltig gefeiert haben.“  Statt externer Partner standen die Unternehmen und Vereine des eigenen Stadtteils im  Mittelpunkt der Organisation. 

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Oberbürgermeister Bertram Hilgen und der Fasanenhofer Ortsvorsteher Peter Carqueville beim Fest am Fasanenhof 2013

So flossen etliche tausend Euro aus den Einnahmen in die Jugendarbeit im Stadtteil, etwa die beiden Schulfördervereine, die Jugendräume an der Fasanenhofschule und die Jugendarbeit des Karnevalvereins Pääreschwänze. Das neugegründete Festkomitee des Stadtteils bleibt erhalten und wird hoffentlich in ein paar Jahren wieder ein Fest auf die Beine stellen können. Anlass könnte dann das eigene Jubiläum des Stadtteils sein. Schließlich steht 2016 der achtzigste Geburtstag des noch jungen Fasanenhofs ins Haus. Nach zwei Jahren und einer sehenswerten Bilanz gab Carqueville den Fest-Vorsitz nach den letzten Feierlichkeiten 2013 ab – mit der bestehenden Hoffung auf eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte. (Redaktion)

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