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Jugendräume am Fasanenhof

  • Die Jugendsozialarbeiter Danilo Roth (links) und Linda Behrend treffen die Redaktion des Roten Fasans
  • Tour durch die Jugendräume am Fasanenhof

Am Fasanenhof können Jugendliche ihre Freizeit in den Jugendräumen verbringen. Wir trafen die städtischen Jugendsozialarbeiter Linda Behrend und Danilo Roth vergangenes Wochenende am Fasanenhof, um uns die Räumlichkeiten mal anzuschauen. 

An vier Tagen der Woche bieten die Jugendräume an der Hebelstraße Ecke Mörikestraße Jugendlichen Möglichkeiten zum gemeinsamen Spiel, zum Rückzug, oder auch einfach nur zum sogenannten „chillen“. Pool Billard, Kicker, Computer und ein echtes kleines Tonstudio sind Top in Schuss und warten auf ihre Benutzung. Besonders stolz sind die Betreiber auf das von den Jugendlichen selbst gebaute kleine Kino. Dort findet der Besucher gemütliche Sessel und Sitzkissen auf weichem Teppich. An der Wand: ein großer Flachbildschirm.

Während unseres Interviews bauen nebenan einige Jugendliche unter Anleitung ein Couch aus Euro-Paletten. Eine freiwillige Wochenend-Aktion, wo die Jugendlichen direkt eingebunden werdeb. So auch bei der AG Hip Hop, die im Tonstudie mit zwei Experten vom Fach zweimal pro Woche angeboten wird. Es wird unter Anleitung getextet, geschnitten und dann auch richtig produziert. Ein echtes Tonstudie eben.

„Wir sind für alle offen!“ sagt Behrend und schenkt uns in der kleinen Küche vor Ort einen Kaffee ein. Und Sie lädt den Stadtteil ein: Interessierte Eltern und Jugegendliche können sich die Räumlichkeiten am 13.9. am Tag der Offenen Tür zwischen 15 und 19 Uhr anschauen und sich selbst überzeugen. „Jugendräume für Erwachsene“ wird das Motto des Tages sein. <pc>

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