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Blick zurück auf 2010

Die langjährige ehrenamtliche Ortsvorsteherin des Stadtteils Fasanenhof zieht Bilanz

Am Ende einer Legislaturperiode gehört es dazu, Bilanz zu ziehen. Wir haben in den vergangenen 5 Jahren versucht, die Anliegen und Wünsche von Bürgerinnen und Bürgern aufzunehmen und zu den gewünschten Ergebnissen zu kommen. Das waren u.a.:

  1. Die Renaturierung des Quellbachtals. Hierzu suchen wir auch weiterhin Personen, die eine Baumpatenschaft übernehmen.
  2. Erhalt des Polizeireviers in der Kaulbachstraße als Tagesrevier.
  3. Kostenbeteiligung bei der Aufstellung von Bänken am Weg von der Seniorenanlage Fasanenhof zum Nordfriedhof.
  4. Erhalt der öffentlichen Toilettenanlage an der Straßenbahnendstation Ihringshäuser Straße.
  5. Begrünung des Gleisbettes im oberen Bereich der Ihringshäuser Straße.
  6. Laufende Information des Klinikums an die Anlieger über den jeweiligen Stand der Baumaßnahmen.
  7. Reduzierung der Beleuchtung der Parkhäuser am Klinikum.
  8. Treppenzugang Mühlhäuser Platz / Eisenschmiede behindertenfreundlich umgebaut.
  9. Die letzten 5 Jahre war immer wieder einmal Thema, Ruhestörung und Lärmbelästigung durch Jugendliche im Stadtteil. Wir haben uns für den Ausbau der Betreuung der Jugendarbeit Fasanenhof eingesetzt.

Für die Sommerzeit ist ein Jugendtreff im Quellbachtal mit Beteiligung der Jugendlichen entstanden. Zweimal wöchentlich sind neu im Stadtteil zwei Cliquenbegleiter im Einsatz. Ein zusätzliches Angebot für ein Mädchentreff wurde in Kooperation mit der Versöhnungskirche und dem Jugendamt in den Räumen der Versöhnungskirche eingerichtet. Wir beteiligen uns am dem Projekt „Wir kümmern uns „. An dieser Stelle möchte ich mich auch ganz herzlich bei dem Jugendarbeiter Herrn Grahlmann bedanken der einen hohen Einsatz für die Jugendlichen fährt.

Was haben wir noch nicht erreicht:

  1. Einen Treffpunkt für alle Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil zu schaffen.
  2. Die Parksituation im Stadtteil zu verbessern, insbesondere in der Rauchstraße.
  3. Einrichtung der Überquerung vom Hummelweg 50a zur Straße Am Felsenkeller.

Insgesamt ist die Arbeit im Ortsbeirat parteiübergreifend durch sach- und themenbezogene Arbeit zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil gekennzeichnet. Wir setzen uns für die Verbesserung der Lebensqualität im Stadtteil ein Dazu benötigen wir ihre Hilfe, ihre Anregungen und ihre Hinweise. Ich möchte mich bei Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken und verabschiede mich von Ihnen als Ortsvorsteherin.

Käthe Heinrich

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